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Ergebnisse

Der 24. Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" 2013 ist beendet. Hier finden Sie die Ergebnisse...

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Leitfaden

Ein neu entwickelter Leitfaden bietet Ihnen Informationen und praktische Hinweise, wie Sie sich und Ihre Dorfgemeinschaft auf den Wettbewerb vorbereiten können....
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24. Bundeswettbewerb

Der Abschlussbericht des 24. Bundeswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" ist erschienen. Zum Download

Der 24. Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" 2013 ist entschieden... mehr

 

Landeswettbewerbe

Wie ist der Stand bei den Wettbewerben in den Bundesländern... mehr

  

FAQ

Wer darf am Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilnehmen?

Teilnahmeberechtigt sind räumlich geschlossene Gemeinden oder Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter mit bis zu 3.000 Einwohnern.
Für Gemeinden oder Gemeindeteile, die bereits eine Goldplakette im Bundesentscheid erhalten haben, ist die Teilnahme an den beiden darauf folgenden Bundesentscheiden nicht möglich. Für Gemeinden oder Gemeindeteile, die zum zweiten Mal mit gleicher oder niedrigerer Platzierung am Bundesentscheid teilgenommen haben, ist die Teilnahme an dem darauf folgenden Bundesentscheid nicht möglich.

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Wie kann sich ein Dorf für den Bundeswettbewerb bewerben?

Voraussetzung für die Meldung zum Bundesentscheid ist die erfolgreiche Teilnahme am vorangegangenen Landesentscheid entsprechend dem nachstehenden Schlüssel:
Jedes Land kann bei der Beteiligung

  • von bis zu 100 Teilnehmern: 1 Landessieger,
  • von 101 bis 300 Teilnehmern: 2 Landessieger,
  • von 301 bis 500 Teilnehmern: 3 Landessieger,
  • von 501 bis 700 Teilnehmern: 4 Landessieger,
  • von 701 bis 900 Teilnehmern: 5 Landessieger,
  • von 901 bis 1.100 Teilnehmern: 6 Landessieger,
  • von 1.101 bis 1.300 Teilnehmern: 7 Landessieger,

und über 1.300 Teilnehmern 8 Landessieger und je zusätzliche 200 Teilnehmer einen weiteren Landessieger melden. Ein Dorf bewirbt sich also nicht selbst, sondern wird als einer der Landessieger im Landeswettbewerb durch das Land angemeldet.

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Wann ist Anmeldeschluss?

Die in den Ländern mit der Durchführung des Landeswettbewerbes beauftragten Stellen melden die nach der Ausschreibung in Frage kommenden Landessieger spätestens bis zum 1. Juni 2010 an das

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
Referat 525 - Ländliche Entwicklung
 
Postanschrift:
Postfach 14 02 70
53107 Bonn
 
Besucheranschrift:
Rochusstraße 1
53123 Bonn

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Wie kann sich ein Dorf für den Landeswettbewerb seines Bundeslandes bewerben?

Auch hier dürfen nur die Sieger der Kreis-, Landkreis- oder Bezirksebene teilnehmen. Die Anzahl der Wettbewerbsebenen ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. Für nähere Informationen wenden Sie sich daher an die veranstaltenden Behörden Ihres Landes.
Weitere Informationen zum Dorfwettbewerb in den Ländern

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Wer bewertet in dem Wettbewerb?

Eine sachverständige Bewertungskommission, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft berufen wird, beurteilt die Leistungen der teilnehmenden Dörfer.

Sie setzt sich zusammen aus Experten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, des Bundesministeriums Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie im Bereich der dörflichen Entwicklung engagierten Organisationen und Bundesverbände (Partner).
 
Die Entscheidungen der Bewertungskommission sind endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nach welchen Kriterien wird bewertet?

  • Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen
    • Zukunftsperspektive für das Dorf
    • Zukunftsfähigkeit des entwickelten Konzepts
    • Umsetzung des Konzepts
    • Einbindung von Nachhaltigkeitsstrategien bzw. Agenda 21
  • Soziale und kulturelle Aktivitäten

    • soziale und kulturelle Einrichtungen
    • Beitrag von Vereinen, Jugendgruppen und Bürgerinitiativen zum Dorfleben und zur Dorfentwicklung
    • Vermittlung von Dorfgeschichte und Förderung und Erhalt von Dorftradition
    • Zustand / Ausrüstung von Krippen, Kindertagesstätten und Schulen

  • Baugestaltung und -entwicklung
    • Unverwechselbarkeit und Charakter,
    • Integration neuer Wohn- und Gewerbegebiete in das Gesamtbild des Dorfes
    • Umnutzung von nicht mehr ursprünglich genutzter Bausubstanz
    • Erhalt, Pflege und Nutzung ortsbildprägender historischer Gebäude (sachgerechte Sanierung, harmonische Einbindung, Materialien, Bebauungsplan)
    • Zustand von gemeinschaftlich genutzten Gebäuden und Anlagen (Schulen, Spiel- und Sportanlagen, Dorfplatz, Brunnen, Denkmale)
    • Nutzung der Flächen (flächensparend, effizient, nachhaltige Nutzung, funktional durchdacht)
  • Grüngestaltung und -entwicklung
    • Stellenwert der Begrünung im Dorf
    • Prinzipien der Grüngestaltung von Privaten und öffentlichen Flächen des Ortes (dem dörflichen Charakter entsprechend, Pflanzenarten und -sorten, Umweltorientierung, Gestaltung, Qualität des Engagements der Dorfbewohner)
    • Umgang mit naturnahen Lebensräumen und ökologisch wertvollen Flächen
    • Gestaltung, Nutzung und Pflege von Zier-, Wohn- und Nutzgärten
  • Das Dorf in der Landschaft
    • Intergration des Dorfes in die Landschaft
    • Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt und des Biotopschutzes
    • Erhalt, Nutzung und Pflege von außerhalb des Ortes gelegenen Flächen oder Einrichtungen (Gemeindewald, Kapellen, Wegekreuze, anderes Land im Eigentum der Kommune, etc.)

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Wann findet die Bereisung statt?

Die Bereisung findet in dem Zeitraum August 2010 bis September 2010 statt.

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Wie lange ist der Aufenthalt der Berwertungskommission in einem Dorf?

Der Aufenthalt der Bewertungskommission beträgt pro Gemeinde genau 2,5 Stunden.

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Wann stehen die Sieger fest?

Die Ergebnisse werden in Form von Briefen an die Bürgermeister der teilnehmenden Gemeinden und Gemeindeteilen mitgeteilt. Dies erfolgt in dem Zeitraum Ende September 2010 / Anfang Oktober 2010. Die Medallien werden auf der Abschlussveranstaltung im Rahmen der Internationalen Grünen Woche (IGW) im Januar 2011 überreicht.

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